Freitag, 18. Februar 2011

Das graue Haus auf Korsika: Eine spannende Erzählung in der es um kulturelle Unterschiede und eine große Liebe geht

"Das graue Haus auf Korsika" ist eine Liebesgeschichte, die den Leser auf die île de beauté entführt.
Im Hochsommer flüchtet Irma in das Ferienhaus ihrer Tante Helen, das in einem kleinen Bergdorf im Westen der Insel liegt.
Hier, eingehüllt in den würzigen Duft der Maquis, inmitten Korsischer Schwarzkiefern und Kastanienbäumen möchte sie aus der Entfernung ihr aus den Fugen geratenes Liebesleben überdenken und neu ordnen.
Doch nach und nach enthüllt Irma ein Geheimnis, dass das graue Haus und den feurigen, aber wesentlich älteren, in der Nachbarschaft lebenden Korsen Ciro Kossionides umgibt.

Das Taschenbuch eignet sich hervorragend zum Einstimmen auf einen bevorstehenden Korsika-Urlaub oder zum Schmökern am Strand unter dem Sonnenschirm.

"Das graue Haus auf Korsika" erschien im Frühjahr 2005. Das Aquarell auf dem Umschlagsbild ist von der Marburger Malerin Luise Raband-Dula eigens für den Roman gezeichnet worden.

Gerti Brabetz wurde 1939 in Krumau, einem malerischer Ort an der Moldau, im Süden des heutigen Tschechien geboren. Nach dem 2. Weltkrieg verschlug es sie nach Hessen, zunächst nach Wolfhagen und dann nach Kassel. Seit 1963 lebt Sie in Marburg an der Lahn. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und fünf Enkelkinder.
Schon seit ihrer Jugend hat sie ihrer Phantasie freien Lauf gelassen und Geschichten geschrieben. Was sie fasziniert? Frauen in Grenzsituationen, die sich nach einem Neubeginn sehnen, denen aber die Courage für den entscheidenden Schritt fehlt. Auch Frauen, die den Kopf in den Sand stecken, statt sich der Vergangenheit zu stellen und das so lange, bis ihre Welt zusammenbricht, haben es ihr angetan.

Zur Rezension von "Das graue Haus auf Korsika" von Gerti Brabetz
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